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Politik

Der Kernkraftausstieg ist die Entscheidung von der Regierung eines Staates den Betrieb der Kernkraftwerke einzustellen. Diese Staaten sollten auf die Kernenergie zur Stromerzeugung verzichten. Das einzige Land heißt Italien was bisher vollständig aus der Atomenergie ausgestiegen ist. Deutschland und seine Nachbarländer wie zum Beispiel die Schweiz oder auch Belgien haben den Ausstieg aus der Atomenergie angekündigt oder ihn bereits in die Wege geleitet. Nach einer Abstimmung des Volkes im Jahr 1978 nahm das Land Österreich sein fertiggestelltes Atomkraftwerk Zwentendorf nicht in Betrieb. Andere Staaten brachen die sehr weit vorangekommenen Atomprogramme ab. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet eine Bewegung die gegen die Atomkraftnutzung undsomit auch gegen das Betreiben von Atomkraftwerken.

Der Begriff Atomausstieg kann die Entscheidung beim Eintritt verschiedener Bedingungen oder auch das Abschalten verschiedener Kernkraftwerke enthalten oder wann man es in die Tat umsetzt. Nach den Katastrophen von Tschernobyl im Jahr 1986 fordern immer mehr Menschen in ihren Ländern den Ausstieg aus der Atomenergie.

Wenn sich die Länder doch entscheiden ihre Kernkraftwerke abschalten, müssen sie mehr Strom von anderen Ländern importieren oder mehr Strom auf andere Weise herstellen oder ihren Stromverbrauch zu drosseln. Es wird oft ein langsamer Atomausstieg in Betracht gezogen um andere Anlagen zur Stromerzeugung zu errichten. Neben Energie die mit Kohle erzeugt wird sind die am häufigsten genutzten Alternativen zur Kernenergie sind zum Beispiel Windenergieanlagen in der Nordsee, Wasserkraftwerke, Sonnenenergie sowie das Verbrennen von Biomasse oder Müll zur Erzeugung von Strom. Das sind alles Maßnahmen um die Menge die an Energie verbraucht wird zu verringern.

Der radioaktive Müll der bei der Verbrennung des Uran in den Kernkraftwerken entsteht kann nicht richtig entsorgt werden. Es liegt leider noch kein Konzept vor das der Atommüll über viele Jahre sicher gelagert werden kann. Zu den sehr in Frage zu stellenden Entsorgungsmethoden gehört die Versenkung der Fässer mit Atommüll in den Meeren. Zwischen 1946 und 1993 wurden an mindestens achtzig Plätzen im Meer der Atommüll versenkt.

Weitere Punkte die in der Kritik stehen sind der Abbau von Uran. Der Abbau von Uran schädigt nicht nur die Umwelt sondern auch die Menschen die in diesen Gebieten leben. Die Arbeiter die das Uran in den Minen abbauen erkranken oft selbst an Krebs.

Gefahren von Atomkraftwerken für die Sicherheit der Menschen in den Ländern in denen Atomkraftwerke noch betrieben werden.

Kritiker von Atomkraftwerken behaupten es sei unmöglich diese Anlagen effektiv gegen Terrorangriffe zu schützen. Die Terrorangriffe vom elften September im Jahr 2001 haben uns allen auf der ganzen Welt bewusst gemacht, das die Terroristen nur die entführten Flugzeuge lenken könnten. Deshalb geht von Atomkraftwerken eine Gefahr für einen verheerenden terroristischen Anschlag aus.

Demografie

Demografie, ist ein anderes Wort für die Bevölkerungswissenschaft. Diese Wissenschaft befasst sich statistisch und theoretisch mit der Entwicklung der Bevölkerung. Umweltbedingte und soziale Faktoren spielen dabei eine große Rolle. Die Demografie besteht aus 4 großen Fachgebieten. Das erste Gebiet ist die Fruchtbarkeit. Dabei spielt die Geburtenzahl eine große Rolle. Andere Gebiete sind die Migration, die Sterblichkeit der Bevölkerung und die Struktur des Bevölkerungsbestandes. Die Bevölkerungstrukturen werden analysiert durch bestimmte Anhaltspunkte, unter anderem die Zusammensetzung der Bevölkerung aus Gruppierungen, das Heirats- und Scheidungsverhalten und die Bevölkerungsverteilung.
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Felder der Grünen Demografie

Die Grünen setzen sich vor allem für soziale Sicherung eines jeden Einzelnen ein. Sie fordern das sich mehr bemüht wird um die eigene Bevölkerung und sich die Politik aus diesem Prozess nicht ausnimmt. Sie treffen auch einige Aussagen über die steigende Armut: “Wer arm geboren wurde, wird häufiger, früher und schwerwiegender krank und hat eine deutlich geringere Lebenserwartung. Dies wird noch verstärkt durch einen schlechten Zugang zu gesundheitlicher Versorgung”. Als Lösungsvorschlag bieten sie an das Sicherungsnetz weiter auszubauen und vorallem gerecht zu gestalten, damit die Menschen zu Bürgern werden und keine Bittsteller mehr sind. Die Gesundheit spielt für sie eine wichtige Funktion. Nur wenn eine Land gesund ist, ist auch die Wirtschaft gesund. Im dritten Teil ihres Wahlprogramms Zeit für den Grünen Wandel lautet das Thema: “Grüne Gesundheitspolitik: ortsnah und bedarfsgerecht, inklusiv und präventiv.” Prävention und Entkriminalisierung der Süchtigen liegt ihnen am Herz da die Drogen- und Suchtpolitik die letzten Jahre ihre Ziele nicht erreichen konnte und es auch weiterhin nicht wird. Wer Drogen nimmt der schaut nicht darauf ob es ihm erlaubt ist. Er macht es einfach. Über die Rentenpolitik sagen sie einige Worte und wollen mit ihren Ideen der Altersarmut vorbeugen.

Unterstützung

Wer die Grünen unterstützen möchte und sich von diesen Themen angesprochen fühlt, der sollte einen Blick in das Wahlprogramm der Grünen werfen. Wem die Situation in diesem Land etwas zusetzt der ist bei dieser Partei wohl gut aufgehoben. Was auf jeden Fall nicht auf das Bündnis zutrifft ist, das sie mit dem Strom schwimmen.

Mehr zu diesem Thema: Bundeszentrale für politische Bildung

waterfall-1030737_1920Egal, ob man sich für dieses Thema interessiert oder nicht, jeder wird mitbekommen haben was den Regenwäldern unseres Planeten schon seit vielen Jahren angetan wird.
Die maßlosen, täglich stattfindenden Rodungen der größten Wälder kursiert nun schon sehr lange durch die aktuellen Nachrichten.
Gesprochen wird immer von 356 Millionen Quadratmetern täglich abgeholzter oder abgebrannter Waldstücke, deren Holz in Fabriken zu Nutzzwecken weiterverarbeitet werden.
Rechnet man dies hoch, so kommt man auf eine abgeholzte Regenwaldfläche von 130.000 Quadratkilometern im Jahr, eine Fläche so groß wie Griechenland.

Kein Leben ohne den Regenwald.

Auch wenn manch einer es inzwischen eher für überflüssig, ja fast sogar für zumutend empfindet davon täglich in den Nachrichten erfahren zu müssen, ist es absolut wichtig niemals zu vergessen, auf was unser aller Überleben eigentlich fußt: Dem Regenwald.
In keinen anderen Wäldern der Welt wird täglich so viel Sauerstoff produziert, welchen wir schon als etwas absolut grundlegendes zum Leben benötigen.
Je weniger Bäume in den Regenwäldern existieren, desto weniger Kohlenstoff wird täglich in den lebensnotwendigen Stoff umgewandelt.
Mal zum Vergleich: ein Quadratkilometer Regenwald wandelt ca. 20.000 Tonnen CO2 um, während ein Quadratkilometer eines normalen Waldes in Europa gerade mal 12.000 Tonnen umwandelt. José Lutzenberger, ein deutsch-brasilianischer Alternativ-Nobelpreisträger und Umweltaktivist begründete die Frage, weshalb der Regenwald sein Hauptschützling ist, folgendermaßen: Ohne den Regenwald wäre ein menschliches Überleben auf der Erde nicht möglich.
Die Verdunstungen und Veratmungen welche in den Regenwäldern stattfinden produzieren enorme Energiemengen, welche bis nach Europa reichen, die Wälder fungieren quasi als eine Art Klimaanlage der Erde. Und schaut man sich die Werte der Sauerstoff-Produktion in den Wäldern unserer Erde an, so stellt man erstmal fest, wie Recht Lutzenberger doch hat.
Doch nicht nur die Umwandlung von Sauerstoff leidet unter den Rodungen der Regenwälder, vor allem der Treibhauseffekt wird dadurch vorangetrieben. Fakt ist,dass allein die Verbrennungen und Abholzungen der Regenwälder 20 Prozent zur Fortführung des Effektes beitragen.
Durch die dort entstandenen Gase wie Kohlenstoffmonoxid verhärtet sich die schützende Oberfläche, welche unsere Erde umgibt, sodass eingedrungene Sonnenstrahlen nicht mehr von der Erde lake-792814_1920weichen können: eine erhöhte Temperatur resultiert daraus. Und da sind wir auch wieder beim oben aufgeführten Thema: dadurch dass es weniger Bäume gibt, wird weniger umweltschädliches Kohlenstoffmonoxid umgewandelt, welches wiederum in unsere Atmosphäre steigt und diese verhärtet.
Es handelt sich hierbei quasi um einen doppelt-negativen Effekt. Im folgenden werde ich nach den Auswirkungen auf das Klima noch jene auf die Wirtschaft eines Landes erläutern. ‘
Und dies lässt sich ganz einfach mit einem Beispiel aus dem ostafrikanischen Inselstaat Madagaskar erklären: bis vor wenigen Jahren hatte Madagaskar einen der größten Regenwälder Afrikas, doch bis zum heutigen Tage wurden fast 90 Prozent des dortigen Waldes abgeholzt. So kann im Boden keine Feuchtigkeit entstehen, was für ein agrarabhängiges Land wie Madagaskar fatale Folgen hatte: sämtliche Reisfelder wurden durch oberflächliche Erosion weggespült oder die Pflanzen vertrockneten, Madagaskar musste als ehemaliger größter Reisexporteur anfangen Reis zu importieren.
Was ich mit diesen Beispielen sagen möchte ist, dass wenn wir unseren Umgang mit den ältesten Wäldern unserer Erde nicht ändern, wir immer weiter in ein klimatisch/wirtschaftliches Globalproblem rutschen.
Auch jede kleine Tat, wie das Kaufen von Recycling-Papier oder das Einkaufen mit einer Ledertasche kann helfen, dies zu verhindern.

Die Mückenplage

Immer wieder hört man die letzten Monate von Tieren aus anderen Breitengraden, die in unsere Regionen allmählich einwandern. Doch das ist längst nicht das einzige Problem des Klimawandels, der schon längst begonnen hat. Durch die Erwärmung der Erde wird die Brutzeit für Insekten verlängert. Das hat zur Folge das es immer mehr Insekten gibt. Vor allem die Mücken waren die letzten Wochen immer wieder in den Nachrichten. Die australische Tigermücke welche den Zika-Virus durch Mückenstiche überträgt, hatte durch Überschwemmungen und Regengüsse genug Brutzonen und Zeit um sich ausgiebig zu vermehren. Vor diesem Hintergrund fragen sich mehr und mehr Menschen was denn gegen Mückenstiche hilft. Es ist jedoch wichtig an den Ursachen anzusetzen, denn man kann zwar Mückenstiche behandeln, dies verhindert jedoch nicht die gestiegene Ansteckungsgefahr. Gerade stehende Gewässer zählen zu den optimalen Gebieten für die Larven um sich prächtig zu entwickeln. So wurden vor allem 2016 in Brasilien geschätzt rund 1,5 Millionen Menschen mit dem gefährlichen Virus durch Mückenstiche infiziert. Tendenz steigend, trotz vielseitigen Versuchen die Mücken zu dezimieren, durch Insektizid das in den Gefahrenzonen regelmäßig gesprüht wird. In Puerto Rico wurde bereits der Gesundheitsnotstand ausgerufen. In Florida Blutspenden gestoppt und im Februar diesen Jahres hat die WHO den globalen Notstand ausgerufen. Die Kette der Meldungen von Neuinfektionen wird wohl so schnell nicht abbrechen.
Sind Sie trotzdem von dem Problem der Mückenstiche betroffen erfahren Sie bei Discission-Corner wie Sie Ihre Mückenstiche loswerden.kafer-und-klimawandel

Der sterbende Marienkäfer

Ebenfalls der einheimische Marienkäfer mit seinen typischen sieben Punkten auf dem Rücken, wird von seinem asiatischen Verwandten bedroht. Das sich auf seine Population natürlich wesentlich aus. Auf kurz oder lang werden die eingewanderten asiatischen Harlekin-Käfer ihn aus der Liste der bekannten Arten verdrängen. Mittlerweile tritt der asiatische Marienkäfer fast flächendeckend in Deutschland auf. Besonders im Herbst bilden sich große Schwärme die eben nicht nur Blattläuse vertilgen. Auf der Suche nach einem Winterquartier setzen sie zunehmend auch Hausbesitzern zu und werden zur unangenehmen Überraschung. Bei manchen Menschen treten auch allergische Reaktionen durch die kleinen Käfer auf, denn die Käfer enthalten in ihrer Körperflüssigkeit sogenannte Mikrosporidien.

Die gefräßigen Heuschrecken

Auch Heuschrecken erleben heute eine verbesserte Situation der Lebensumstände. Bislang beobachtete man diese massiven Plagen nur in Amerika. Wo Millionen von Wanderheuschrecken über das Land ziehen und alles vertilgen was ihnen auf ihrem Rundflug vor die Schneidezähne kommt. Die Vegetation ganzer Landstriche ist nach ihrem Einfall kurz und kahl. Auch in Deutschland werden die Schwärme langsam größer und bedrohlicher. Denn immerhin verspeisen sie Nahrungsmittel die entweder als Viehfutter enden sollten oder direkt auf unserem Tisch. Allein in Madagaskar gefährdeten sie die Ernährung von rund 4 Millionen Menschen. Die Länder versuchen zwar die Schwärme einzudämmen mit Insektizid wie Bendiocarb, die Realität aber zeigt das auch dies nur einen geringen Teil der wandernden Mähdrescher wirksam bekämpfen kann. Nach wie vor ist ein Anstieg der Heuschreckenpopulation zu verzeichnen.

Plagen werden stärkerklimawandel-insekten-grafik-1

Die nächsten Jahre werden die Plagen weiter zunehmen und auch für Menschen in Deutschland eine weitere Bedrohung darstellen. Ob Forscher und Wissenschaftler bis dahin eine Lösung für diese Probleme gefunden haben bleibt noch abzuwarten. Was wir bisher mit Sicherheit wissen ist, das die Zeit immer knapper wird um wirksam dagegen anzugehen.

nissan-leafEs vergeht in der heutigen Zeit kaum ein Tag, an dem man nicht von irgendeiner Klimakatastrophe in den Zeitungen liest. Auch wenn Stürme oder Überflutungen immer einmal wieder aus natürlichen Gründen vorkommen können, so ist deren Häufigkeit in den letzten Jahren doch ein Grund sich Sorgen zu machen. Einer der Gründe für das vermehrte Auftreten dieser Katastrophen sind ohne Zweifel die gestiegenen Temperaturen auf unserem Planeten. Der erhöhte Ausstoß von Kohlenstoffen ist mit für diese Entwicklung verantwortlich. Deshalb versucht die Weltgemeinschaft bereits seit Jahren auf den Weltklimakonferenzen verbindliche Quoten für den Kohlestoffausstoß festzulegen, was aber immer wieder an den politischen Interessen verschiedener Mitgliedsländer scheitert. Anstatt sich also auf die Politik zu verlassen, ist jeder einzelne Mensch dazu aufgerufen, beim Kampf gegen die Umweltverschmutzung mitzuwirken. Deutschland gilt zum Beispiel als eines der erfolgreichsten Länder beim Thema Recycling.

Die Vorteile der Elektroautos

Ein Großteil der Luftverschmutzung wird von den Leuten selbst produziert. Fast jede deutsche Familie besitzt heute mehrere Autos. Warum also nicht von den normalen Autos auf Elektroautos umsteigen? Seit 2006 ist die Anzahl der zugelassenen Elektroautos jährlich angestiegen. Heute tummeln sich bereits mehr als 25.000 Elektroautos auf deutschen Straßen, die ihren Beitrag dazu leisten, die Luftverschmutzung zu verbessern. In diesem Jahr hat die Bundesregierung zudem beschlossen eine Prämie von 4.000 Euro für den Kauf von Elektroautos zu gewähren. Allerdings ist diese Initiative auf ein Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Euro beschränkt. Eine gute Nachricht also für Autofahrer, die die Umwelt schonen möchten. Bei Einberechnung dieser Prämie kommen die Elektroautos nämlich in den monatlichen Unterhaltskosten fast auf den gleichen Preis wie Benzin- und Dieselfahrzeuge. Da absehbar ist, dass die Benzinkosten in den nächsten Jahren wegen schwindender Ressourcen wieder ansteigen werden, ist der Umstieg auf ein Elektroauto nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern kann auch dabei helfen jeden Monat bares Geld zu sparen.

Die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Elektroauto verbessern sich zunehmend

War es vor einigen Jahren noch mit großen Schwierigkeiten verbunden das Elektroauto unterwegs aufzuladen, so hat sich dieses Problem heute fast erledigt. Während es im Jahr 2016 in ganz Deutschland lediglich und 850 Aufladestationen gab, ist ihre Anzahl nach aktuellen statistischen Daten auf über 5.500 angewachsen. Heute ist es für die Fahrer der Elektroautos also kein großes Problem mehr auch unterwegs eine Aufladestation zu finden. In den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Frankreich wird auch stark an der Ausbreitung des Netzes der Aufladestationen gearbeitet. Im Internet existieren Programme mit denen man sich die nächstgelegene Aufladestation von seinem aktuellen Standort aus anzeigen lassen kann.

Ohne Zweifel wird der Boom der Elektroautos sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Durch die immer knapperen Ölreserven ist es wichtig, die Umstellung auf Elektroautos voranzutreiben. Wenn das Elektroauto einmal zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist, wird sich der Schadstoffausstoß deutlich verringern lassen und somit einen positiven Beitrag zum Umweltschutz und dem Abbremsen des Klimawandels leisten.

In den letzten Jahrhunderten wurden Teile der Natur unwiederbringlich zerstört. Der Lebensraum von Tier und Mensch erleidete großen Schaden. Viele Flüsse sind mittlerweile so stark verschmutzt das sie eine Lebensbedrohung darstellen, sollte das Wasser verzehrt werden. Vor allem in armen Ländern kommt dies oft vor. Mangelndes Umweltbewusstsein, Korruption und die billige Produktion von Waren deren Abfälle häufig im Fluss landen tragen zu diesem Problem maßgeblich bei. Emissionen wie Stickoxide, Kohlenmonoxide und Fluorkohlenwasserstoffe belasten neben der Umwelt und dem Klima, ebenso Menschen die diese Stoffe jeden Tag einatmen. Eine weitere Bedrohung ist die Überdüngung von Feldern. Das Düngemittel wird in Massen auf dem Feld ausgebracht. Bevor es die Pflanzen richtig verarbeitet haben ist die Hälfte davon schon im Grundwasser angekommen. Zu all den Dingen die schon aufgezählt wurden kommt dann noch die schlechte Mülltrennung und Verwertung dazu. In vielen armen Ländern gibt es eine organisierte Müllverwertung garnicht. Die Weltgemeinschaft hat das Problem zwar schon erkannt, bisher wurden die Ziele der einzelnen Konferenzen und Tagungen, aber nicht erreicht. Das alles trägt dazu bei das die Haut schneller altert und der Mensch sich zunehmend immer schlechter und ausgelaugter fühlt.

Umweltverschmutzung ist häufig die Ursache für Augenringe

Umweltverschmutzung ist häufig die Ursache für Augenringe

verfrühte Alterserscheinungen

Zu den Alterserscheinungen gehören unter anderem Vergesslichkeit, Augenringe, Falten, Mangelernährung und Depression. Normalerweise kannte man derlei Beschwerden bisher nur von älteren Menschen. Fakt ist, das die letzten Jahre auch immer mehr junge Menschen über solche Probleme berichten. Die Konzentration von Schülern zum Beispiel hat im Vergleich zum letzten Jahrzehnt signifikant abgenommen. So beklagen immer mehr, sich nicht mehr richtig auf den Unterricht fokussieren zu können und berichten von starken Ermüdungserscheinungen. Hinzu kommen die Zahlen der gemeldeten Krankheitsfälle von Erwachsenen, ausgelöst durch eine Depression, welche die letzten Jahre ebenfalls stark angestiegen sind. Dies ist nicht nur mit dem Alltagsstress in Verbindung zu bringen der auch Augenringe hervorruft. Zusätzlich befördert wird dieses Phänomen durch unsere Schönheitsideale. Personen mit Augenringen haben oft mit der Frage danach wie Sie Ihre Augenringe wegbekommen zu kämpfen. Viele Menschen arbeiten den ganzen Tag in schlecht gelüfteten Räumen und beklagen die fehlende Sonne. Andere arbeiten in der Nachtschicht oder im 3-Schicht-System und bringen damit ihren ganzen Körper aus dem Gleichgewicht. Dieser muss sich auf die Umstände immer wieder neu einstellen was nicht nur eine Depression auslösen kann, sondern auch Energie nimmt die zur Erneuerung der Zellen benötigt wird. Zwar kann dieses Defizit schon eine gesunde Ernährung ausgleichen, doch den Menschen fehlt die Zeit diese auch zu sich zu nehmen. Stress und Drogen wie Kaffee führen zusätzlich dazu das die Augenringe wachsen.

Fazit

Gesunde Ernährung, viel Bewegung, und Antiaging Cremes wirken dagegen an. Eine Creme gegen Augenringe sorgt dafür das die Augen ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Außerdem sorgt Augencreme auch dafür das die Ermüdungserscheinungen eingedämmt werden. Um sicherzustellen, dass Sie die richtige Creme wählen sollten Sie unbedingt Kosmetik Test zu Rate ziehen und stehts den Augencreme Testsieger zum Mittel Ihrer Wahl machen. Antiaging Cremes helfen das wichtigste Organ, die Haut gesund und straff zu halten.

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Permanent ist die Automobilindustrie daran interessiert, ihre eigenen Produkte umweltfreundlicher zu gestalten: Elektroautos, Hybrid-Modelle, bessere Katalysatoren und sparsamere Motoren. Doch ist das Kraftfahrzeug wirklich so schädlich, wie es scheint?

Der CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen: nicht zu unterschätzen

Fahrrad statt AutoTrotz dessen, dass in den Industrienationen bereits mehrheitlich enorm verbesserte Motoren unterwegs sind als noch vor einigen Jahrzehnten, ist der Anteil an den CO2-Emissionen, der von Autos produziert wird, noch immer vergleichsweise groß. 14 Prozent der weltweiten Emissionen ließen sich laut Weltklimarat 2014 auf das Segment “Verkehr” zurückführen. Damit liegt das Auto zwar ein ganzes Stück hinter Treibhausgasquellen wie der Landwirtschaft oder “Elektrizität und Wärme”, ist aber dennoch nicht zu unterschätzen. Schwierig wird es für den Endverbraucher vor allem, wenn er die Relevanz seiner eigenen Kaufentscheidungen auf den Klimawandel als Ganzes betrachten muss: Ist es am Ende schädlicher, wenn ich mein altes Auto verschrotten lasse, als wenn ich noch einige Jahre mit einem veralteten Motor fahre? Eine abschließende Antwort auf diese Frage lässt sich häufig nicht geben – es kommt auf den Einzelfall an.

 

Ein Teil des Ganzen

Wie bei so vielen Dingen in weltpolitischen Kontexten ist es für den Einzelnen nicht immer einfach, die Wirksamkeit seiner Entscheidung zu betrachten. Was bringt es schon, wenn man als einzelner für viel Geld umrüstet oder sein Verhalten verändert? Nicht selten braucht es hierfür monetäre Anreize. Ähnlich wie beispielsweise das Anbringen von Solarpanels auf Häuserdächern nicht nur gut für die Umwelt ist, sondern sich früher oder später auch für den Verbraucher rechnet, verhält es sich auch mit dem CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen: Der langfristige Umstieg auf ein Elektroauto mag zwar zunächst eine Investition sein, könnte sich, laut ADAC jedoch auf lange Sicht amortisieren. Öl ist eine begrenzte Ressource, der Benzinpreis wird langfristig, mit Unterbrechungen, steigen. Ein Umstieg auf das umweltfreundliche Elektroauto könnte sich also allein von den Verbrauchskosten schon bald lohnen. Dazu setzt die Politik finanzielle Anreize für den Umstieg, die das umweltfreundliche Fahren noch attraktiver machen sollen.

Umstieg oder Verzicht?

Die konsequenteste Form des Umweltschutzes beim Auto ist natürlich der Verzicht auf das Kraftfahrzeug generell, denn auch die Produktion von Energie erzeugt – noch immer – enorme Treibhausgase. Nach aktuellen Forschungen ist es derzeit noch nicht absehbar, ob mit dem Umstieg auf Elektroautos langfristig überhaupt eine Reduktion der Emissionen erreicht werden kann. Zweifellos ist jedoch die Wirkung des Verzichts: Wer Rad fährt oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, leistet auf jeden Fall seinen Beitrag. Mit der rasanten Entwicklung des Carsharing-Sektors öffnet sich zudem eine weitere Perspektive: Durch die blitzschnelle Vernetzung über eine Smartphone-App könnte sich schon bald eine echte Alternative zum eigenen Kraftfahrzeug entwickeln. Bald schon, so orakeln Branchenexperten, ist der Privatbesitz eines Autos nur noch ein Luxus für einige wenige. Wer fahren will, schaut sich nach einem Gefährt in der Nähe um und bucht es mit dem Smartphone. Eventuell finden sich dann auch gleich Mitfahrer für die gleiche Strecke. Das könnte beides reduzieren: Sowohl die Herstellung von Autos generell als auch das Fahraufgebot.

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Die Umwelt und ökologische Politik

Die Menschheit steht vor einer wachsenden Bedrohung des Aussterbens, aufgrund von Fehlverhalten gegenüber der Umwelt. Bei der momentanen Geschwindigkeit der Umweltzerstörung ist es unwahrscheinlich, dass die jetzige Generation maßgeblich unter ihr leiden wird. Jedoch könnten uns, falls nicht reguliert, die Interessen  global agierender Unternehmen zunehmend schaden. Wir müssen schärfere Umweltgesetze in den USA durchsetzen, die besten Umweltfreundlichen Technologien einsetzen und die globale Gesellschaft stetig weiter in Richtung Umweltschutz bewegen. Ein guter Anfang wäre es, mehr erneuerbare Ressourcen wie zum Beispiel Solarstrom einzusetzen und dabei die Verwendung von fossilen Kraftsoffen zu minimieren. Des Weiteren müssen wir verhindern, dass schädliche Industrieabfälle weiter produziert werden. Ein weiterer Schritt in Richtung Umwelterhaltung, wäre es, finanzielle Vorteile für Umweltfreundliche Bürger einzuführen und gleichzeitig Umweltverschmutzung zu besteuern. Für uns, als Hüter der Erde, wäre es fahrlässig während dieser kritischen Zeit nichts zu tun und einfach nur zuzusehen.

Nur weil manche US Bürger scheinbar sauberere Luft haben, bedeutet das nicht, dass es auch sicherer ist. Viele unbemerkbare Chemikalien in der Luft sind für Lungenkrankheiten oder sogar Lungenkrebs verantwortlich. Diese Gifte gelangen in unsere Essens und Wasservorräte und schaden so jeder Lebensform. Während manche US-Amerikanische Städte durch neue Umweltgesetze profitieren und sauberer werden, werden andere wiederum dreckiger.

Außerdem schätzen Wissenschaftler, dass ungefähr sieben Millionen Amerikaner von kontaminiertem Leitungswasser krank werden. Ihre Unterstützung für härtere „Sicheres Trinkwasser Gesetze“, kann helfen das Leitungswasser sauber zu halten.

Das Überlaufen von Kläranlagen, von Farmen und städtischen Straßen bedroht unsere Gewässer, die Tier und Pflanzenwelt, sowie unsere eigene Gesundheit maßgeblich. Jeder sollte sich für starke Bundesgesetzte einsetzen, die für die Minimierung von dreckigem Abflusswasser, sowie Rohabwasser und Abfälle aus Massentierhaltung sorgen werden.

Kraftwerke und Autos sind für die meisten Schadstoffe verantwortlich, die sauren Regen verursachen, unsere Seen und Flüsse vergiften und die Erderwärmung bewirken. Das Durchsetzen von Vorschriften für diese Schadstoffquellen, sowie der Einsatz von neuen sauberen Technologien, ist eine der besten Möglichkeiten, um unsere Luft zu verbessern und den Schaden an der Umwelt zu reduzieren.

Es gibt unzählige Menschen, die unter der Umweltzerstörung leiden und die durch Ihre Beteiligung an kritischen US-Amerikanischen und globalen Problemen enorm entlastet werden könnten. Nur gemeinsam können wir eine bedeutende Änderung bewirken, auch wenn das nicht immer leicht sein mag. Zusammen können wir gesellschaftsübergreifende Verbesserungen durchsetzen. Greenpeace kümmert sich nicht um die Durchsetzung von speziellen Schritten, sondern möchte dich ermutigen, dich mit den wichtigen Problemen auseinanderzusetzen und dir eine eigene Meinung zu bilden. Unsere Seite soll die Grundlagen der bedeutenden Probleme erklären und liefert Links zu ausgezeichneten Quellen.

Spätere Generationen (die Spezies Mensch) hängt von den richtigen Entscheidungen und Maßnahmen der jetzigen Generation ab. Falls Sie Kinder haben, oder mit dem Gedanken spielen, könne Sie es sich nicht leisten wegzugucken. Wir versuchen das Leiden auf der Welt zu reduzieren, indem wir Aufmerksamkeit auf wichtige politische, ökonomische und ökologische Fragestellungen machen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, sich mit der Umweltproblematik zu beschäftigen und sich für eine sauberere, gesündere Erde einzusetzen.